Neue Publikationen

2011 im trafo verlag, dr. wolfgang weist erschienen:

Eine über 100jährige Geschichte des Tabakrauchens

in Berlin

Der Tabakladen der Firma H. Junghans, ehemals Chausseestraße 128, Berlin-Mitte

Autor: Lutz Heuer               ISBN 978-3-89626-965-2              11,80 €

Hier wird an das Geschäft der Hulda Junghans in Berlin-Mitte erinnert, das jahrzehntelang seine Besucher faszinierte und durch seine Gestaltung eine Besonderheit darstellte.



Arthur Werner,

Berlins Oberbürgermeister in der Stunde Null

Autor: Lutz Heuer                     ISBN 978-3-89626-796-2                  17,80 €      

Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 wurde in Berlin der parteilose Antifaschist Arthur Werner, promovierter Bauingenieur und Leiter einer privaten Bauschule durch den Stadtkommandanten Bersarin zum Oberbürgermeister ernannt.

Voller Stolz und aufopferungsvoll übernahm er dieses schwere Amt, um Berlin aus einer "Stadt der Zerstörung" zu einer "Stadt der Arbeit und des Fortschritts" zu machen.



2009 im trafo verlag dr. wolfgang weist erschienen:

Siedlers Freud, Siedlers Leid

Die Geschichte der von Bruno Taut projektierten Siedlung

"Lichtenberger Gartenheim" in Berlin Mahlsdorf und ihrer

Siedlergenossenschaft von 1920 bis 1979/80

Autor: Lutz Heuer                 ISBN 978-3-89626-846-4           14,80 €

Im Jahre 1920 wurde die Siedlungsgenossenschaft "Lichtenberger Gartenheim" ins Leben gerufen. Grundlage für ihre Gründung bot die Weimarer Reichsverfassung.

Eng verbunden mit der Genossenschaft ist das Wirken Bruno Tauts als Architekt und des damaligen Stadtbaurates Martin Wagner.



In der Reihe BZG – Kleine Biographien Bd. 23:

Franz Neumann (1904 – 1974)

Frontmann im Berlin des Kalten Krieges

Autoren: Lutz Heuer & Norbert Podewin       

ISBN 978-3-89626-926-3                                                          24,80 €

Franz Neumann, nach 1945 entschiedener Gegner der Vereinigung von

SPD und KPD, von 1946 bis 1958 Vorsitzender der Berliner SPD. Er wurde

Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung.

In den 50er Jahren war sein Verhältnis zu den Regierenden Bürgermeistern Ernst Reuter und Otto Suhr nicht immer frei von Spannungen.

Als Mitglied des Deutschen Bundestages stimmte er 1966 gegen die Wahl Kurt Georg Kiesingers zum Kanzler der Großen Koalition.



2008 im trafo verlag dr. wolfgang weist erschienen

In der Reihe BZG – Kleine Biographien Bd. 19:

 Fritz Schreiber (1905 – 1994)

Einblicke in ein bewegtes Leben

Autor: Lutz Heuer        ISBN 978-3-89626-586-9                    16,80 €

Fritz Schreiber stand in Ost-Berlin von 1945 bis 1948 und auch später in

der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland nie in der ersten Reihe

bekannter Persönlichkeiten. Nach der Vereinigung der beiden Arbeiterparteien, der SPD und der KPD, im April 1946 kam er direkt ins Zentrum der Macht der neuen Partei, der SED. Auf Grund des wachsenden Misstrauens gegen ehemalige Sozialdemokraten trat er aus der SED aus und verließt die SBZ 1948 unter dramatischen Umständen.